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Was ist wichtig im Leben? Der TED-Talk

Vielen sind die ganz hervorragenden TED-Talks bekannt. Da treten die interessantesten Menschen auf, die innerhalb kurzer Zeit ein Thema sehr anschaulich darstellen.

Hier habe ich ein ganz tolles Exemplar gefunden, in dem in einer seit über 70 Jahre (!) laufenden Studie versucht wird, herauszufinden, was im Leben wichtig ist.

Eigentlich haben wirs alle gewusst …

Sei das Auge des Blinden

Startseite "Be my Eyes"

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Tolle Aktion aus Dänemark: Mit seinem Smartphone (zur Zeit der Artikelerstellung nur iOS) kann man sich mit dem Smartphone eines Blinden koppeln und dem z.B. Packungsinhalte, Verkehrsschilder etc. vorlesen.

Man muss sich dazu auf der Seite der Aktion registrieren. Um Idioten, die sich einen Spaß machen wollen, vorzubeugen, gibt es ein Bewertungssystem.

Schaut mal rein!

 

Endlich wieder Spaß an der Ampel

Die Uni Hildesheim hat eine Methode entwickelt, mit der das Warten an der Ampel wieder Spaß machen kann: in den Drücker der Ampel ist ein interaktives Display eingebaut, mit dem man mit einer auf der anderen Straßenseite wartenden Person Pong spielen kann, bis es wieder Grün wird.

Tolle Idee!

Schaut Euch das Video dazu an:

Das Youtube-Video zur Pong-Ampel

Mama, was ist das da für ein gelber Fleck am Himmel?

Was bisher geschah:

Unsere beiden Helden waren in der Maremma am Strand, nachdem sie trotz Navi ein bisschen verkehrt gefahren sind, was durchaus an der @;/-#% Straßenführung in Italien liegen könnte. Endlich dann Albarese gefunden, und was viel wichtiger ist: den Zugang zu Marina di Albarese. Leute, lasste Euch von Eurem Navi (Navigon in diesem Falle) nicht erzählen, dass man da nicht hinfahren kann – stümmt nicht.

Hier der Fotobeweis: 

Interessantes für den Nerd: 

Es gibt, damit der Strand nicht überbevölkert wird, ein elektronisches System, welches den Zugang auf maximal 120 Fahrzeuge beschränkt. Man fährt in so eine Art Schleuse (eine Schranke auf, durchfahren, Autokennzeichen wird gescannt(!), nächste Schranke geht auf. 

Beim Rausfahren gibt man dann an einem Terminal sein Kennzeichen ein, das Gerät zeigt einem ein Bild von seinem Auto, man zahlt seinen Obulus (Pro Stunde 2 Euro in der Saison) und das Schleusenspiel läuft dann rückwärts. Das Terminal hatte sogar Sprachausgabe und forderte mich mit den geheimnisvollen Worten “Bitte schalten Sie jetzt Ihr Geld ein” (für alles ham se Geld, aber fürs Übersetzen Google benutzen) auf, jetzt den Park zu verlassen. Oder war es eine Aufforderung an den Großkapitalisten in mir ? Geheimnisvolles Italien …

Zurück zur Maremma. Freunde – alles was Ihr darüber gehört habt, stimmt. Wir sahen die Maremma-Rinder mit den mordslangen Hörnern , eine Gegend, die wirklich urwüchsig und wunderschön grün ist, dazu der Strand, der karibische Dimensionen hat. Das Ganze war fest in deutscher Hand (Bayern und Baden-Württemberg haben noch Ferien), aber durch die Beschränkung auf 120 Fahrzeuge auf dieses riesige Areal findet jeder sein einsames Plätzchen.

Nachdem wir uns ordentlich haben bräunen lassen, gings noch 30 km südlich zu dem auf einer Halbinsel gelegenen Porto Ecole, einem sehr schönen alten Hafen, der so an die Küstenorte in der Nähe von Ischia erinnert. Dort noch ein wenig geschlendert, Pizza für 1,50 gegessen (aha, geht also doch günstiger), irgendwelchen armen Schweinen beim Rudertraining zugesehen und dann gings nach Hause.

Kleiner Tipp für Meteorologen: Mir ist bisher keine Gegend untergekommen, in der aufgrund von Bergen, Tälern und der direkten Lage am Meer das Wetter so oft wechselt. Losgefahren bei einem wunderschönen Sonnenuntergang auf die SS1 Richtung Norden (hey, man durfte 110 fahren), auf die Sp223 über Siena dachte ich, wir fahren auf den Schicksalsberg zu und müssten dort den Ring ein für allemal vernichten, so finster und unheimlich wars. Nachts hats in Volterra dann den Sturm des Jahrhunderts gegeben. 

Wer also noch ne Diplomarbeit über Wetterphänomene raushauen muss, hier lässt sich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Geht doch …

Nachdem wir nun nicht die ganzen Tage mit Essen und Kaffeetrinken verbringen wollten, hatte der Himmel ein Einsehen und die Temperaturen steigen langsam.

Sonnabend hatte es noch frostige 7 Grad (ich hab extra die Temperaturanzeige im Auto fotografiert), als wir zu unserer Bar in Casole d’Elsa fuhren, um das Champions-League-Endspiel zu schauen. Böses ahnend wollten wir nicht im Raum mit den Bayern-Fans (95% der Deutschen in der Bar, weil Bayern und Baden-Württemberg gerade Ferien haben) sitzen, sondern gesellten uns zu den Italienern in die Gaststube, was uns den Einheimischen sympathisch machte und vice versa. Der Barkeeper kommentierte unsere Entscheidung mit Augenzwinkern und dem denkwürdigen Satz “troppo Bayern, eh?” (“zu viele Bayern, wa?”).

Am Ende waren die Italiener schon immer für Dortmund gewesen, die meisten seien ja Juve-Fans und würden Bayern auch nicht mögen. Richtig so, Jungens – ausserdem wars ja ein tolles Spiel.

Sonntag gings den noch kalten Temperaturen trotzend Richtung Strand (ca 25 km von hier) und kaum, dass man das Meer sehen konnte, musste man in Wikipedia den Begriff “Wetterscheide” nachschlagen – strahlender Sonnenschein und blaues Wasser – herrlisch, wie der Rheinländer sagt. Auf in unseren Lieblingsstrandort Marina di Bibbona (klingt lustig, wenn mans sächsisch ausspricht).

Dann kurz noch in Bolgheri gewesen, die Fahrt dahin durch eine x Kilometer lange Zypressen-Allee ist traumhaft, leider hat sich das Örtchen als Touristenfalle rausgestellt.

Abends in Casale Marittimo noch einen Happen gegessen bei sonem verrückten Künstlerpaar (viel zu teuer, aber lecker), bei dem wir jedes Jahr einkehren (und die uns auf den Geschmack italienischer Mortadella gebracht haben, die schmeckt besser, als sie aussieht und hat mit unserer Kinderwurst so geschmacklich zum Glück gar nichts gemein). Fahrt mal zum Lidl und kauft die dort, nicht so gut wie in Italien, aber spürbar besser. Am Ende gabs Grappa mit Limoncello gemischt (soll mn gar nicht meinen, wie lecker das ist).

Am Ende noch “Schlucken zwei Spechte” von Harry Rowohlt im Kindle-Store runtergeladen und kann seit dem nicht aufhören, darin zu lesen.

La vita  bella … die Apostophen müsst Ihr Euch denken …

Statt Karten …

Liebe Daheimgebliebenen, für alle, die wir nicht mit einer papiernen Postkarte beglücken können (oder wollen 😉 ), gibts hier ein internationales Motiv – die Stadt darf erraten werten.

Unser Tagesablauf: 

10 REM Hier gehts los

Morgens nach draussen kucken, unzufriedenes Gesicht ob der Wetterlage (siehe Post gestern) machen, wieder einkuscheln, 1 Stunde später nochmal kucken, langsam wach werden, MTV Italy einschalten (der einzige Sender, den man hören/schauen kann ohne den Kopf zu schütteln),  die heissgeliebte Muka (ich mach noch ein Live-Bild) aufsetzen (macht Cappuccino – tolle Erfindung der Firma bialetti – nicht der Cappuccino, sondern die Kanne – funktioniert mit Wasserdruck), vom Kaffeeduft beseelt den (fast italienischen) Frühstückssitten frönen (fröhnen?) – also Cappuccino mit Pappbrötchen und Marmelade druff (ich schreibe druff, weil der beste Kaffee, den wir hier trinken, der ist, den wir aus Berlin mitgebracht haben – wir suchen noch die richtige Marke – wer also ne Idee hat – rein damit in die Facebook-Kommentare), nach Absingen der TopTen Italia Hits den Tag planen (i.d.R. wohin fahren, Caffé trinken, rumlaufen, fotografieren, Postkarten kaufen, Caffé trinken, wieder nach Hause fahren, Caffé trinken, Essen machen, Wein trinken, beseelt ins Bettchen fallen, nachts diverse Male angeschubst werden, weil man so schnarcht. Sich vornehmen, weniger Wein zu trinken…

20 GOTO 10

Kurzum : wir genießen!

Krebs bekämpfen auf die nette Art

Hallo, Freunde,

der Hoster Checkdomain haut gerade ein tolles Poster raus, auf dem alle Top-Level-Domains auf einer Weltkarte verzeichnet sind. Macht sich gut in des Web-Afficionados Büro. Und das beste: Für jedes verkaufte Exemplar des Posters spenden die 10 Euro an die Kinder-Krebs-Stiftung .

Und noch besser: Wer diese Aktion in seinem Blog erwähnt – kriegt das Poster für umme, trotzdem werden die 10 Euro an die Kinder-Krebs-Stiftung überwiesen.

Also, ein gutes Werk tun und ein bisschen Werbung für die Firma machen tut nicht weh.

Alles weitere unter https://www.checkdomain.de/domain-weltkarte/

Die echten Menschen und die im Internet

Menschen im Internet und andere

Leute, sehr lesenswert. In der Zeit von “Wir leben gar nicht mehr richtig, sondern nur noch im Internet” mal eine etwas andere Sichtweise. Gefällt mir.

Also, auf nach http://dasnuf.de/la-familia/die-echten-menschen-und-die-im-internet/

Google Reader weg? Mir doch egal … dank Feedly

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Die “don’t be evil” – Company will ja zum 01.07.13 meinen heissgeliebten Google Reader abstellen, habt Ihr sicher schon gehört.

Da wollte mir einer eines meiner Lieblingsspielzeuge wegnehmen (von der anderen Seite des Sofas kommt oft : “Na, lieste wieder Deine Blogs?”) – die erste Reaktion war daher Wut, Entsetzen, Empörung. Wie jeder aufrechte Netzuser beteiligte ich mich natürlich sofort an einer Petition dagegen (und weil ich so ein harter Hund bin).

Onkel Hardy hatte natürlich nicht mit der Selbstreinigungskraft des Netzes gerechnet: zig Diensteanbieter schnippten wie der Streber in der ersten Reihe mit den Fingern und brüllten: “hier ich, ich kann das auch, aber viel besser, ausserdem tritt der Digg mich immer”.

Und dort entdeckte ich unter den Strebern einen alten Kumpel, mit dem ich ja schon lang unterwegs bin: Feedly. Mit dem lassen sich Rss-Feeds, Web-Apps usw. wunderbar kategorisieren, sortieren und natürlich auch lesen. Übernimmt natürlich problemlos die Feeds aus Google, so das man gar nicht auf ExportImport-Gefummel angewiesen ist.

Die iOS – App ist ein Traum, die Web-Oberfläche ist ebenfalls klasse – also, Leute, wagt den Wechsel.

Wer mehr wissen will, kuckt einfach mal bei Caschy vorbei ( http://stadt-bremerhaven.de/feedly-so-klappt-der-umstieg-auf-den-alternativen-feedreader/ ).

Und wer gar nicht weiss, worums hier geht, schaut mal bei Wikipedia unter Rss-Feeds nach.

Schönn Sonntag noch !

Kleine Twitterei aus dem Blog

Wenns richtig läuft, ist dieser Eintrag auch in Twitter zu sehen (sorry fürs nerven).